Einmal mehr versammelten sich die kühnsten Triämtler um Wind und Wetter zu trotzen um das warme Gold zu finden.

Aber jetzt mal der Reihe nach. Am Samstag den 21. Februar traffen wir uns, die Unerschrockenen, bei grausligem Wetter und wenig Sicht auf die Schneeschuhwanderung. Mit dem General Fischer als Fährtenleser brachen wir auf ins Ungewisse, die einen schneller als die anderen. Die einen steilauf, die anderen eher den Weg des kleinsten Widerstandes. Alle aber fanden den Weg zur edlen Gaststube, deren Gastgeber uns mit offenen Armen und heissen Getränken empfangen.  Nach erstem Aufwärmen wurde uns das Fondue in reicher Fülle serviert. Es wurde gegessen, getrunken und gelacht.

Nicht allen reichte der uns servierte Hauptgang und mussten noch einen kleinen Nachtisch bestellen!

Gut gestärkt traten wir dann unser nächstes Abenteuer an. Mit unserer Präsidentin vorneweg, sausten wir im Dunkeln (eine erneute Entschuldigung meinerseits dass die einen keine Lampe dabei hatten) den Berg hinunter, den wir vorher erklommen haben. Trotz gewissen Herausforderungen kamen wir alle ganz und bei guter Gesundheit wieder unten an. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass wir dies nächstes Jahr  wiederholen können….

 

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